Töpferei und Papierherstellung, die Bedeutung der Glasmalerei, Stadt- und Industriegeschichte, jüdisches Leben und mehr. Erlebe die vielfältige Museumslandschaft im Kreis Düren und besuche unsere sehenswerten Ausstellungen.
Das Leopold-Hoesch-Museum ist ein Kunstmuseum mit einem herausragenden Bestand an Gemälden der klassischen Moderne wie Kirchner, Nolde, Jawlensky, Kokoschka, Barlach, Dix. Die Günther-Peill-Stiftung ermöglicht die Ausrichtung der Sammlung und der Ausstellungen auf die aktuelle Kunst. Das repräsentative historische Gebäude befindet sich in der Innenstadt und wurde in Gedenken an Leopold Hoesch (1820-1899), einem Dürener Industriellen, im Jahre 1905 eingeweiht.
Das Museum Zitadelle Jülich führt 2000 Jahre in die Vergangenheit.
Das Burgenmuseum Nideggen heißt Sie zu Ihrer Entdeckungstour in das Mittelalter willkommen
Bergbaumuseum und Bergmannshaus des Bergmännischen Traditionsvereins für Stein- und Braunkohle „Glück Auf“ Aldenhoven 1992 e.V.
1905 nahm das Wasserkraftwerk in Heimbach an der Urfttalsperre als damals größtes Wasserkraftwerk der Welt seinen Betrieb auf.
Eingebettet in die idyllische Landschaft der Zülpicher Börde ist das Museum ein besonderer Ort, der Tradition und Geschichte auf anschauliche Weise verbindet. Ein lohnendes Ziel für Familien und Geschichtsliebhaber!
Deutschlands einzigartiges Glasmalerei-Museum beherbergt eine Sammlung historischer Glasgemälde und zeitgenössischer Glaskunst.
Das einzige noch verbliebene Stadttor der mittelalterlichen Befestigung Jülichs ist ein historisches Wahrzeichen der Stadt. Im Kulturhaus am Hexenturm befindet sich zudem die Landschaftsgalerie.
Die Landsynagoge, die im Jahr 1841 auf dem Grundstück des Ortsvorstehers Isaak Ullmann im Ort Rödingen in der Landgemeinte Titz erbaut wurde, vereint Geschichte und Kultur.
Der denkmalgeschützte Hof aus dem 17. Jahrhundert gewährt einen anschaulichen Einblick in die bäuerliche Wohn- und Lebenskultur der Region. Außerdem lädt das Museum zu stimmungsvollen Veranstaltungen wie Adventsmärkten ein.