Töpferei und Papierherstellung, die Bedeutung der Glasmalerei, Stadt- und Industriegeschichte, jüdisches Leben und mehr. Erlebe die vielfältige Museumslandschaft im Kreis Düren und besuche unsere sehenswerten Ausstellungen.
Das Burgenmuseum Nideggen heißt Sie zu Ihrer Entdeckungstour in das Mittelalter willkommen
Deutschlands einzigartiges Glasmalerei-Museum beherbergt eine Sammlung historischer Glasgemälde und zeitgenössischer Glaskunst.
Eingebettet in die idyllische Landschaft der Zülpicher Börde ist das Museum ein besonderer Ort, der Tradition und Geschichte auf anschauliche Weise verbindet. Ein lohnendes Ziel für Familien und Geschichtsliebhaber!
Die Biologische Station Düren hat den alten Güterschuppen des ehemaligen Bahnhofes Nideggen-Brück zu der naturkundlichen Dauerausstellung „Rur und Fels“ ausgebaut.
1905 nahm das Wasserkraftwerk in Heimbach an der Urfttalsperre als damals größtes Wasserkraftwerk der Welt seinen Betrieb auf.
Der denkmalgeschützte Hof aus dem 17. Jahrhundert gewährt einen anschaulichen Einblick in die bäuerliche Wohn- und Lebenskultur der Region. Außerdem lädt das Museum zu stimmungsvollen Veranstaltungen wie Adventsmärkten ein.
Am Rande der Gemeinde Vettweiß steht das angeblich weltweit kleinste Museum und präsentiert stolz die römische Geschichte in der Zülpicher Börde.
Das Leopold-Hoesch-Museum ist ein Kunstmuseum mit einem herausragenden Bestand an Gemälden der klassischen Moderne wie Kirchner, Nolde, Jawlensky, Kokoschka, Barlach, Dix. Die Günther-Peill-Stiftung ermöglicht die Ausrichtung der Sammlung und der Ausstellungen auf die aktuelle Kunst. Das repräsentative historische Gebäude befindet sich in der Innenstadt und wurde in Gedenken an Leopold Hoesch (1820-1899), einem Dürener Industriellen, im Jahre 1905 eingeweiht.
Im denkmalgeschützten Fachwerkhaus "Haus Horn" wird das bürgerliche Leben des 17. und 18. Jahrhunderts erlebbar gemacht.
Das Museum Zitadelle Jülich führt 2000 Jahre in die Vergangenheit.