In der wasserburgenreichsten Region Deutschlands können die zahlreichen Burgen und Schlösser im Kreis Düren so manche Geschichte erzählen. Aber auch Kirchen und Klöster gibt es zu entdecken.
Die Laufenburg auf einer bewaldeten Anhöhe bei Langerwehe ist nicht zuletzt wegen ihrer Einkehrmöglichkeit ein beliebtes Ziel für Wanderer und Radfahrer im indeland.
Das Kloster Mariawald mit jahrhunderteralter Tradition ist ein Ort der Stille und der geistigen Einkehr.
Höhenburg, in der sich seit 2009 die "Internationale Kunstakademie Heimbach/Eifel" befindet
Die historische Festungsstadt Jülich mit ihrer Zitadelle ist heute eine weit über die Region bekannte moderne Forschungsstadt.
Die Burg Obbendorf entstand um 1180 und ist damit der älteste erhaltene Rittersitz im Jülicher Land.
Burg Nideggen blickt auf eine bewegte Geschichte zurück und ist ein einzigartiges Kulturdenkmal für die Geschichte des Mittelalters im Rheinland und in der Eifel.
1905 nahm das Wasserkraftwerk in Heimbach an der Urfttalsperre als damals größtes Wasserkraftwerk der Welt seinen Betrieb auf.
Das im 12. Jahrhundert erbaute Schloss Merode gilt als eines der schönsten Wasserschlösser des Reinlandes im Stil der Renaissance. Überregionale Bekanntheit erhält das Schloss Merode durch seinen Weihnachtsmarkt, der sich mit seinem historischen Ambiente hervorhebt.
Das Wasserschloss Burgau befindet sich im Burgauer Wald am Rand des Dürener Stadtteils Niederau. Das Schloss, im Jahr 1917 von der Stadt Düren erworben, zählt zu den imposantesten Schlossbauten des Dürener Landes.
Rund um Hürtgenwald-Gey ist der Großbrand nach aktuellem Stand weitgehend unter Kontrolle, dafür brennt es nun massiv im Hohen Venn mit starker Rauchentwicklung. Der Aufenthalt in den betroffenen Gebieten ist lebensgefährlich und daher strikt zu vermeiden - bitte bleibt den Gebieten fern und blockiert keine Zufahrten für die Einsatz- und Rettungsfahrzeuge. Bitte informiert euch über die aktuelle Lage in den Warn-Apps NINA und KATTWARN.