Neben dem Knotenpunkt-System, das eine individuelle Planung deiner Radtour sowie eine verlässliche Orientierung im Gelände ermöglicht, bietet dir der Kreis Düren auch ausgearbeitete Strecken- und Rundkurse an, die teilweise mit einem eigenen Logo gekennzeichnet sind. Diese Radrouten sind mit einer Einschubplakette an den Wegweisern ausgeschildert.
Die Radtour Dürener Seenrunde (ca. 20 km) führt Sie entlang der Rur zu den Badeseen Dürens - hier bietet sich eine erfrischende Pause an.
Wo einst Züge voll beladen mit Kohle der ehemaligen Zechenstandorte des Aachener Reviers unterwegs waren, können heute Radfahrer auf dem 32 Kilometer langen Bahntrassenradweg komfortabel und steigungsfrei von der Kaiserstadt Aachen bis Jülich radeln.
Landschaftlich abwechslungsreicher Rundkurs mit etwas Auf und Ab: Vom Nationalpark Eifel über die Buntsandsteinfelsen im Rurtal durch die landwirtschaftlich geprägte Zülpicher Börde.
Start der Radtour ist an der Jugendhalle in Vlatten.
Drei Länder – ein Fluss: Beim Radwandern auf dem RurUfer-Radweg zwischen der Quelle im Hohen Venn bei Botrange (Belgien) und der Mündung in die Maas bei Roermond (Niederlande) ist die Rur ihr ständiger Weggefährte.
Früher wurde auf den Schienen die Steinkohle aus dem Aachener Revier transportiert, heute radelt man steigungsarm und gemütlich auf der ehemaligen Bahntrasse von Aachen bis Jülich.
Immer mit der Rur in der Nähe besuchen wir Kirchen, Kapellen und sakrale Orte. Dazu gibt es Geschichte und Geschichten.
Diese Radtour führt uns am Wasser entlang, durch Auen und die grünen Lungen der Stadt Düren. Unterwegs laden Bänke sowie schattige und sonnige Plätzchen zum Verweilen und Rasten ein. Ein Sprung ins kühle Nass sorgt an heißen Tagen für Wohlbefinden.
Die Wasserburgen-Route führt Sie auf ca. 380 km nahezu steigungsarm am Rande der Eifel und der Kölner Bucht entlang durch die wasserburgenreichste Region Europas.
Diese Radtour kombiniert die Dürener Seen mit der beeindruckenden Tagebaulandschaft rund um den Braunkohleabbau Inden.