Kupfermeisterfriedhof
StolbergAn der 1615 errichteten u. durch Tillmann Roland 1725 neu erbauten Finkenbergkirche gelegener Friedhof mit ein-drucksvollen, wappengeschmückten Grabplatten der Kupfermeisterfamilien.
An der 1615 errichteten u. durch Tillmann Roland 1725 neu erbauten Finkenbergkirche gelegener Friedhof mit ein-drucksvollen, wappengeschmückten Grabplatten der Kupfermeisterfamilien.
Skikes zeigen die Elemente des Skilanglaufs (skaten) und lassen sich so in einfacher Weise in eine Ganzjahressportart übertragen.
Wir gleiten mit Ihnen durch die einmalige Landschaft der Eifel vorbei an den Sehenswürdigkeiten von Monschau, der umliegenden Ortschaften, Schleiden, Gemünd, Simmerath, dem nahegelegenen Belgien, dem Rursee und nicht zu vergessen dem Ravelweg.
<p>Für Sie sind wir in Ihrer Urlaubsregion: die Buchhandlung, der Spielzeugladen, die Tourist-Info.</p>
Von der kleinsten Maus bis hin zum Bären und Löwen könnt ihr hier auf Entdeckungsreise gehen. Erlebt einen Rundgang durch unsere Natur wie sie einst war oder heute noch zu finden ist. Das Erlebnismuseum Lernort Natur zeigt auf ca. 200 qm über 1000 Präparate.
Rundwanderung / 7 km
Wandern mit Panoramaaussichten auf dem Rundweg Rurseeblick [50] mit ca. 6,5 km am Rursee entlang.
Mit relativ hohen, konditionellen Ansprüchen bewältigt man die welligen, wenig befestigten Wald- und Panoramawege rund um das Staubecken von Obermaubach.
Aus dem engen Rurtal entlang der bewaldeten Täler von Kall- und Schlehbach geht es hinauf auf die windige Hochfläche von Schmidt. Fahrtechnisch ist die Strecke insgesamt für jedermann zu bewältigen, denn außer einem steilen, langen Single-Trail zwischen Zweifallshammer und Schmidt ist die Runde überwiegend einfach aufgebaut. Hier ist man in direkter Anbindung zum Nationalpark-Infopunkt in Zerkall mit einem Parkplatz, man kann jedoch auch leicht mit der Bahn anreisen zum Bahnhof Nideggen-Brück. Parkmöglichkeiten gibt es ebenfalls im Ort Nideggen am Zweifallshammer, bei Schmidt-Scheidbaum, in Kommmerscheid oder in Mausbach.
Diese Runde, grob um Bergstein und den Aussichtsturm Krawutschke herum, ist konditionell kurz und knackig mit einem kräftigen Hauptanstieg zwischen dem Kalltal und den Höhenorten Brandenberg und Bergstein. Im Uhrzeigersinn fährt man erst relativ flach durch das Kall- und Tiefenbachtal, dann steil hinauf nach Brandenberg und später wieder sehr steil hinunter nach Zerkall. Hier findet man den Nationalpark-Infopunkt, von dem aus sich ebenfalls der Start- und Endpunkt der Strecke anbietet. Alternativen sind der Bahnhofs-Parkplatz oder die Parkplätze der Kirche in Zerkall oder die Parkplätze des Krawutschketurmes in Bergstein.