Rückriem-Stelen
DürenZehn Stelen weisen quer durch Düren auf Orte hin, an denen Menschen zur Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gelitten haben.
Zehn Stelen weisen quer durch Düren auf Orte hin, an denen Menschen zur Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gelitten haben.
Das Wasserschloss Burgau befindet sich im Burgauer Wald am Rand des Dürener Stadtteils Niederau. Das Schloss, im Jahr 1917 von der Stadt Düren erworben, zählt zu den imposantesten Schlossbauten des Dürener Landes.
Höhenburg aus dem 13. Jahrhundert über den Dächern von Monschau.
Die Wehebachtalsperre in der Gemeinde Hürtgenwald ist die drittgrößte und wohl ursprünglichste Talsperre des gesamten Raumes der Nordeifel. Sie bietet dem Wanderer zahlreiche Wanderwege und eindrucksvolle Möglichkeiten, das Element Wasser zu erleben.
Das Rote Haus wurde um 1760 von dem Tuchmacher und Kaufmann Johann Heinrich Scheibler als Wohn- und Geschäftshaus erbaut. Mit seiner Einrichtung in den Stilen Rokoko, Louis-seize und Empire spiegelt es noch heute den Glanz großbürgerlicher Wohnkultur in einer seltenen Geschlossenheit wider.
Ehemaliges Werksgebäude des Hammerwerkes.
Heimbach ist einer dieser kleinen, zauberhaften Orte in der Eifel, die einen bei einem Besuch immer wieder erstaunen lassen: Natur paart sich mit Geschichte und es gibt viel zu entdecken.
SternenBlick in Nideggen-Schmidt: "Nachtnatur"
13 Meter hoher Aussichtsturm mit 76 Stufen am Eifel-Blick "Burgberg".
Der Aachener Baumeister Couven errichtete das Gebäude 1783 nach dem Vorbild der Stadthäuser des Adels für den Tuchfabrikanten M.P.W. Troistorff. Im Sinne des Zeitgeistes wurde das Fachwerkhaus verputzt und mit Ornamenten verziert. Reiche Schnitzereien an Türen mit Supraporten und Kunstschmiedearbeiten an Treppen- und Balkongeländer zeugen vom Prunk und Wohlstand der Bewohner.