Töpferei und Papierherstellung, die Bedeutung der Glasmalerei, Stadt- und Industriegeschichte, jüdisches Leben und mehr. Erlebe die vielfältige Museumslandschaft im Kreis Düren und besuche unsere sehenswerten Ausstellungen.
Das Museum Zitadelle Jülich führt 2000 Jahre in die Vergangenheit.
Die Landsynagoge, die im Jahr 1841 auf dem Grundstück des Ortsvorstehers Isaak Ullmann im Ort Rödingen in der Landgemeinte Titz erbaut wurde, vereint Geschichte und Kultur.
Am Rande der Gemeinde Vettweiß steht das angeblich weltweit kleinste Museum und präsentiert stolz die römische Geschichte in der Zülpicher Börde.
Das Leopold-Hoesch-Museum ist ein Kunstmuseum mit einem herausragenden Bestand an Gemälden der klassischen Moderne wie Kirchner, Nolde, Jawlensky, Kokoschka, Barlach, Dix. Die Günther-Peill-Stiftung ermöglicht die Ausrichtung der Sammlung und der Ausstellungen auf die aktuelle Kunst. Das repräsentative historische Gebäude befindet sich in der Innenstadt und wurde in Gedenken an Leopold Hoesch (1820-1899), einem Dürener Industriellen, im Jahre 1905 eingeweiht.
Die Internationale Kunstakademie Heimbach ist eine anerkannte Bildungs- und Ausbildungsstätte für das künstlerische Schaffen in der Bildenden Kunst im Rheinland.
Im Stadtmuseum Düren wird Vergangenes wieder lebendig. In wechselnden Ausstellungen zeichnet das Museum die bewegte Geschichte der Industriestadt Düren nach.
Die Biologische Station Düren hat den alten Güterschuppen des ehemaligen Bahnhofes Nideggen-Brück zu der naturkundlichen Dauerausstellung „Rur und Fels“ ausgebaut.
Das Burgenmuseum Nideggen heißt Sie zu Ihrer Entdeckungstour in das Mittelalter willkommen
Im denkmalgeschützten Fachwerkhaus "Haus Horn" wird das bürgerliche Leben des 17. und 18. Jahrhunderts erlebbar gemacht.