Schloss Nörvenich, © Dennis Stratmann | Kreis Düren
  • Dauer: 3:55 h
  • Schwierigkeit: leicht

Tälerroute Neffelbach

Heimbach

Empfehlenswert ist als Startpunkt das beschauliche Städtchen Heimbach und von hier aus Richtung Kerpen-Sindorf zu fahren. Denn wenn man den höchsten Punkt zwischen der kleinsten Stadt in NRW und dem Ortsteil Vlatten hinter sich gelassen hat, rollt man fast nur noch bergab. Sowohl Ausgangspunkt als auch Ziel in Kerpen-Sindorf haben Bahnanschluss, sodass man die Streckentour sehr gut in Verbindung mit dem ÖPNV radeln und das Shutteln mit dem PKW entfallen kann. Unterwegs laden zahlreiche Burgen und Schlösser, der Seepark Zülpich (Abstecher), beschauliche Dörfer und Städtchen sowie lauschige Plätzchen am Neffelbach und in den Erftauen zum Rasten und Verweilen ein.

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Markierung der Tour:

  • Logo Tälerroute Neffelbach
gpx: Tälerroute Neffelbach

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Entlang der Strecke

Restaurant-Café zur Försterstube

Blick auf das Restaurant, © Rureifel-Tourismus e.V.
Rustikales Café direkt am Parkplatz "An der Laag". Verkauf von Backwaren. Mittagstisch, reichhaltige Speisekarte, durchgehend warme Küche. Für Gesellschaften geeignet. Details ansehen

Café Stilbruch

Sicht in das Café, © Rureifel-Tourismus e.V.
Besuchen Sie uns in unserem außergewöhnlichen Cafe und bewundern Sie, bei einer Tasse Kaffee oder einem leckerem Stück Kuchen, einige tolle Kunstwerke Details ansehen

Restaurant Eifeler Hof

Terrasse des Eifeler Hofs, © Restaurant Eifeler Hof
Restaurant-Café: Ihr gemütliches Restaurant im Herzen von Heimbach. Wir bieten durchgehend kalte & warme Küche mit Schwerpunkt auf regionalen Spezialitäten. Beachten Sie bitte unsere Aktionswochen. Biergarten, überdachte Terrasse, Gesellschaftsraum. Wir zapfen einheimische & bayerische Biere vom Fass. Details ansehen

Stadtcafé Heimbach

kleine und große Leckereien, © Stadtcafe Heimbach
Klein aber fein, unser Café im Herzen Heimbachs lädt bei Kuchen, Kaffee, Eis oder einem herzhaften Snack zum Verweilen ein, Hausspezialität: Original englischer Cream Tea. Details ansehen

Art-Hotel-Eifel

Lobby des Art-Hotel-Heimbach
Das Art Hotel Eifel ist ein kleines Bed & Breakfast Hotel mit 10 Zimmern in der Nationalparkstadt Heimbach/ Eifel.Der persönliche Kundenkontakt und guter Service sind unser Anliegen. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie. Details ansehen

Hotel Hinter den Spiegeln

Der Eingangsbereich
2012 komplett saniertes, familiengeführtes Hotel mit Literaturthema. Familienzimmer für bis zu fünf Personen, großer Garten, Garage für Fahrräder. Hunde Willkommen. Café mit hausgebackenen Kuchen, abends kleine Snacks. Details ansehen

Pension Dabrunz

Zimmerbeispiel
Unser Haus bietet moderne Gästezimmer (9 DZ, 2 EZ) mit Dusche/WC, TV, teilweise mit Balkon/Terrasse. Gemütlicher Frühstücksraum, Parkplätze und Liegewiese am Haus. Internetzugang. Der Rursee ist wenige Minuten entfernt. Wanderwege, Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe. Details ansehen

Landhaus Weber

Weber-Logo-Werbung
Am Tor zum Nationalpark Eifel liegt unser Haus im Ortsteil Hasenfeld.Wir bieten Ihnen auf Ihren Reisen komfortable, behagliche Zimmer, eine schöne Umgebung, eine mehrfach ausgezeichnete Küche und zu Ihrer Entspannung Sauna und Dampfbad sowie unsere Sonnenhalle für Fitness und Relaxen. Besuchen Sie unsere Homepage oder kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen wie z.B. Arrangements. Details ansehen

Haus Diefenbach, Pension Ferienwohnungen

Pension Haus Diefenbach
Unser familiär geführtes Haus liegt in ruhiger Lage direkt am Nationalpark Eifel mit Aussicht auf das Heimbacher Staubecken mit seinem alten Jugendstilkraftwerk. Der Rursee ist nur einen Katzensprung entfernt.  Video zum Haus Diefenbach auf YouTube anschauen Details ansehen
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Infos zu dieser Route

Start:

Heimbach, Parkplatz über Rur

Ziel:

Kerpen-Sindorf, S-Bahn-Haltestelle

Dauer: 3:55 h

Schwierigkeit: leicht

Tourenart: Radfahren

Merkmale:

  • familienfreundlich

Der Rundweg im Tourenplaner outdooractive.

Die Tälerroute Neffelbach ist mit einem eigenen Tourenlogo markiert.

Radkarte: Radverkehrsnetz im Kreis Düren mit Knotenpunktsystem, Maßstab 1:40.000, Kompass Verlag. Kostenlos erhältlich in den Tourist-Informationen vor Ort oder beim Rureifel Tourismus e.V.

Rureifel Tourismus e.V.

An der Laag 4
52396 Heimbach
Telefon: 0049 2446 805790

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Schmugglerweg [60]

Seinen Namen hat der Weg aus der Nachkriegszeit, als der Kaffeeschmuggel aus Belgien eine der wichtigsten Einnahmequellen der Schmidter war. Schmidt wurde am Ende des 2. Weltkrieges zu über 90% zerstört, darunter auch die Pfarrkirche St. Hubertus. Mit dem Gewinn aus dem Schmuggel von Kaffee über die nahegelegene Grenze brachten die Schmidter ihre Familien durch und bauten ihre zerstörten Häuser wieder auf. Dies blieb dem damaligen Pfarrer Josef Beyer natürlich nicht verborgen. Mit dem Wiederaufbau der Kirche ging es zunächst etwas weniger zügig voran. So sagte er in einer Predigt: „Ich weiss, dass ihr Kopfschmerzen vom vielen Geld bekommt. Bei mir ist es umgekehrt, weil ich nicht weiss woher ich das Geld für den Wiederaufbau der Kirche nehmen soll.“ Ab jetzt opferten die Schmuggler einen Teil ihres Gewinns aus dem Kaffeegeschäft für den Wiederaufbau der Kirche. Sie trägt daher im Volksmund den Namen St. Mokka.

Wegstück mit Wald und Beschilderung, © Der Eifelyeti.de

4 Täler [56]

Die Fließgewässer samt ihrer Auen sind ein typischer und ökologisch wertvoller Bestandteil der Rureifel mit einem großen Tier- und Pflanzenreichtum. Diese Vielfalt ist den Bauern zu verdanken, die die Wiesen über Jahrhunderte hinweg gemäht haben. Als moderne dorfnahe Bewirtschaftungsformen die Heumahd in den Tälern nicht mehr lohnend machten, wurden dort Fichten angepflanzt. Derzeit ist man vielerorts bemüht, die ursprüngliche Auenvegetation wiederherzustellen. An vielen Stellen des Wanderwegs ist die charakteristische Terrassenbildung erkennbar. Sie entsteht, wenn ein Fluss nicht mehr in der Lage ist, seine Geröllfracht weiter zu transportieren und diese in der Talaue ablagert. Vertieft sich ein Fluss durch einen Klimawechsel wieder, so zerschneidet er die vorher aufgebaute Terrasse. Ihre Funktion als Verkehrswege erhielten die vormals sumpfigen Täler der Eifel erst nach der Flussregulierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts.